
Nun ermahnte die Ärztin die Kinder, die behandelten Stellen sauber zu halten und drei Tage nicht mit Wasser in Verbindung zu bringen. Alle Kinder hörten aufmerksam zu und versprachen, sich an die Anordnung zu halten. Nach etwa einer Woche rief eine besorgte Mutter in der Schule an, was denn diese merkwürdige Anordnung der Schulärztin solle. Sie erzählte, dass sich ihr Sohn nicht mehr waschen wolle. Er berief sich dabei immer auf die Schulärztin, die gesagt haben solle: „Drei Monate nicht waschen!" [Noch mehr Anekdoten] |
| Wappen von Oberkail |
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| Geschrieben von: Manfred Wientgen |
| Mittwoch, den 11. Oktober 2006 um 00:16 Uhr |
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In Gold ein roter Sparrenbalken, begleitet oben von zwei roten sechsstrahligen Sternen, unten von einer roten Rose mit goldenem Butzen. Am Landeshauptarchiv Koblenz konnte ein altes Gerichtssiegel für Oberkail festgestellt werden. Es befindet sich an einer Urkunde vom Jahre 1584 und enthält die gleichen Symbole. Es ist anerkennenswert, dass die Gemeindevertretung an diese alte Siegel- und Wappentradition anknüpfte und den Siegelinhalt als Gemeindewappen übernahm. Ohne Zweifel ist der Sparren- oder Zickzackbalken im alten Gerichtssiegel dem Wappen der Grafen von Manderscheid-Kail entnommen, denen die Herrschaft Oberkail über Jahrhunderte gehörte.
Fahne: gelb-rot. Genehmigung durch die Regierung 1977.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 15:41 Uhr |





