Nun gut, der Zwischenrufer formulierte nach langer Überlegensphase letztendlich einige Worte des Bedauerns und gab sie zur Veröffentlichung an die Anzeigenredaktion der Lokalseite der Trierer Zeitung. Tags darauf lasen die Oberkailer und die Bürger des gesamten Landkreises die Entschuldigung: „Ich bedaure meine Äußerung, wonach die Hälfte des Oberkailer Gemeinderates Esel sind. Diese Bemerkung tut mir leid. Deswegen behaupte ich das Gegenteil und sage jetzt: Die Hälfte des Oberkailer Gemeinderates sind keine Esel."  [Noch mehr Anekdoten]

Landwirtschaft, Gewerbe und Handel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Manfred Wientgen   
Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 13:46 Uhr


Die Land- und Forstwirtschaft bildete während der letzten Jahrhunderte den Haupterwerbszweig der Bevölkerung in der Eifel. Mit der industriellen Produktion und der damit verbundenen Technisierung der Landwirtschaft einhergehend mit der Stadtflucht, trat hier auch ein Wandel ein.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Dezember 2009 um 19:52 Uhr
 
 
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