Nun ermahnte die Ärztin die Kinder, die behandelten Stellen sauber zu halten und drei Tage nicht mit Wasser in Verbindung zu bringen. Alle Kinder hörten aufmerksam zu und versprachen, sich an die Anordnung zu halten. Nach etwa einer Woche rief eine besorgte Mutter in der Schule an, was denn diese merkwürdige Anordnung der Schulärztin solle. Sie erzählte, dass sich ihr Sohn nicht mehr waschen wolle. Er berief sich dabei immer auf die Schulärztin, die gesagt haben solle: „Drei Monate nicht waschen!"  [Noch mehr Anekdoten]

Die Landwirtschaft bildet die Identität PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 13:57 Uhr

Die Landwirtschaft bildete während der sechs Jahrhunderte, in denen Oberkail Hauptort der Herrschaft Kail und Sitz der Manderscheider Grafen war, die Haupterwerbsquelle der Bewohner. Heute hat der Ort sechs landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe, eine Betriebsgemeinschaft und noch drei Nebenerwerbsbetriebe.

Die Diskussion und die Entwicklungen in der Europäischen Union führen immer zu neuen Konzepten und einem Umdenken in der Landwirtschaft, als Beispiel sei hier der Heidehof als Pilotprojekt "Besonders tiergerechte und kostengünstige Haltungsform für Milchkühe" genannt. Die positive Resonanz des Heidehofes wird durch die über 1.200 Besucherinnen und Besucher seit1997 untermauert.

Landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe:

  • Hans Densborn, Kailbachhof
  • Peter Densborn, Kyllburgerstraße
  • Norbert Lenz, Bitburgerstraße
  • Christop Otten, Frohnerthof
  • Fritz Reuland, Kyllburgerstraße
  • Klaus Weiler, Neustraße
  • Betriebsgemeinschaft Heidehof: Rudi Densborn, Stefan Densborn und Theo Densborn

Landwirtschaftliche Nebenerwerbsbetriebe:

  • Theo Elsen, Orsfelderweg
  • Klaus Gierenz, Neustraße
  • Rudolf Kuhn, Bitburgerstraße

 

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Dezember 2009 um 14:43 Uhr
 
 
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