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Eine Abordnung der Feuerwehr aus Gehrde (Niedersachsen) war kürzlich zu Besuch in Oberkail. Sie überreichten dabei einen symbolischen Scheck jeweils über 5.000 € für die Hochwasseropfer in Oberkail und der Nordeifel. Zu diesem besonderen Anlass wurden die Gäste von der Oberkailer Feuerwehr, dem Stadtbrandinspektor der Feuerwehr Schleiden sowie dem Ersten Beigeordneten Stefan Densborn und Tarlach Wohlers begrüßt.

Herr Tarlach Wohlers, Oberkails Revierförster der Arenberg-Schleiden GmbH, stammt aus Gehrde und pflegt einen sehr engen und freundschaftlichen Kontakt zu seiner alten Heimat.

Als die Gehrder Feuerwehrleute im Juli vom Hochwasser in der Eifel erfuhren, boten sie sofort ihre unbürokratische Hilfe an und begannen, in Gehrde und Umgebung Spenden zu sammeln für unsere Region. Dass nun eine solch hohe Summe gespendet werden konnte, ist ein Beleg für die große Solidarität und Hilfsbereitschaft in ganz Deutschland und zeigt aufs Neue, wieviel Anteil die Menschen an der Katastrophe in der Eifel, an der Ahr und in NRW nehmen.

Die vom Hochwasser betroffenen Familien senden ein herzliches Dankeschön nach Gehrde.

Petra Fischer, Ortsbürgermeisterin

Im Bild v.l.n.r.: Stefan Densborn Erster Beigeordneter Ortsgemeinde Oberkail, Tobias Gerten stellv. Wehrführer FFW Oberkail, Ulrich Nehrenhaus FFW Gehrde, Jens Waßmund Ortsbrandmeister FFW Gehrde, Ronald Neumann Wehrführer FFW Oberkail, Udo Schmitz Stadtbrandinspektor FFW Schleiden, Sven Kosche FFW Gehrde

Gemeinsames Bild der Feuerwehren zusammen mit Revierförster Tarlach Wohlers.

Zur Dokumentation und späteren Auswertung des Hochwassers im Juli 2021 möchten wir gerne ein Gemeinde-Archiv anlegen. Einige haben mir bereits ihre Fotos zukommen lassen. Wer noch welche hat und diese zur Verfügung stellen möchte, schickt sie bitte an die E-Mail-Adresse von Verena Meiers. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wenn vorhanden, sind Fotos vom Hochwasser 2018 ebenfalls hilfreich. Vielen Dank.

Petra Fischer, Ortsbürgermeisterin

Für Samstag, 07.08.2021, hatte die Ortsgemeinde zu einem Arbeitseinsatz aufgerufen, um einen Teil der Hochwasserschäden im und am Kailbach zu beseitigen.
 
Pünktlich um 9 Uhr rückten zahlreiche Helfer mit Traktor und schwerem Gerät an und säuberten vormittags den Bachlauf im Bereich der Burggärten. Ein anderer Trupp übernahm Arbeiten Bach aufwärts.
 
Bis zum Mittag wurde viel geschafft und die Burggärten mit den angrenzenden Wiesen lassen kaum noch erahnen, wie es vor einigen Wochen hier aussah.
 
Nach getaner Arbeit trafen sich die Helfer am Haus Kayl zur verdienten Stärkung.
 
Vielen Dank den zahlreichen privaten Helfern und der Fa. Arenberg für die Zurverfügungstellung der Forstmaschine.
 
Ortsgemeinde Oberkail

Liebe Oberkailer,

das Unwetter am 14.07.2021 hat auch Oberkail stark getroffen. Der Kailbach führte Wassermengen, die wir bis dato nicht kannten und nicht für möglich gehalten hätten.

Bereits am Mittwochnachmittag stieg der Bach nach länger anhaltendem Regen an, allerdings erschienen die Regenmengen vorerst nicht ungewöhnlich hoch. Die Feuerwehr hatte schon früh ihre Arbeit aufgenommen und konnte die Wassermassen an den bekannten Stellen größtenteils bändigen.

Als der Regen allerdings am Abend nicht nachließ und der Kailbach aus den oberhalb des Dorfes liegenden Bereichen enorme Mengen an Wasser, Schlamm, Holz und Unrat in das Nadelöhr in der Dorfmitte transportierte, war die Evakuierung der betroffenen Häuser unausweichlich.

In der Nacht ließ der Niederschlag langsam nach und der Wasserstand des Kailbachs sank allmählich. Die Feuerwehr konnte nun mit dem Abpumpen des Wassers aus den stark betroffenen Gebäuden beginnen.

Neben der Feuerwehr waren unzählige freiwillige Helfer im Dauereinsatz und packten an, wo immer es ging. Gegen das Wasser hatten wir keine Macht, aber an diesen Tagen haben alle Mitwirkenden ihr Möglichstes gegeben, um die Schäden so gering wie möglich zu halten und die verschlammten Gebäude mitsamt dem darin befindlichen Hausrat schnell zu reinigen und zu trocknen.

In dieser Nacht entstand an über 20 Gebäuden teils erheblicher Schaden. Viele Außenanlagen, Gärten, Wege, Wiesen und Felder wurden überdies von einer braunen Schlammschicht überzogen oder teilweise weggespült.

Für die Verpflegung der Feuerwehr und weiterer Helfer wurde im Haus Kayl gesorgt. Hier konnten sich die Helfer kurz ausruhen, sich stärken und einen warmen Kaffee trinken. Für die Helfer am Donnerstag wurde frische Erbsensuppe gekocht.

Im Haus Kayl und dem gesamten Umfeld war der Strom am Mittwochabend ausgefallen. Ebenso das Mobilfunknetz. Beides funktionierte bis Donnerstagabend wieder.

Ich danke allen von Herzen, die in den letzten Wochen in irgendeiner Weise geholfen haben - ob mit Muskelkraft, Maschinen, Essen, Trinken, Organisation oder Geldspenden. Auf diese Dorfgemeinschaft können wir stolz sein.

Trotz all der Sachschäden können wir dankbar sein, dass niemand verletzt wurde und alle überlebt haben.

Dieses Unwetter wird uns bei vielen zukünftigen Entscheidungen in der Gemeinde und der gesamten Region begleiten.

Aufrufe, die in der Vergangenheit belächelt wurden, werden wir in Zukunft sehr ernst nehmen müssen. Dazu gehört auch das Verbot, bewegliche Gegenstände im Uferbereich zu lagern (Kompost, Wasserbehälter, Holz, Fahrzeuge, etc.) Ebenso müssen Anlieger wieder regelmäßig Tot- oder Altholz am Bachlauf entfernen.

Wenn es die Wetterlage erlaubt, wollen wir am 7. August ab 9 Uhr den Bachlauf säubern. Dafür brauchen wir auch Maschinen zum Greifen und Abtransportieren von schweren Teilen. Die Anlieger bitte ich, den Helfern Zugang zum Bach zu ermöglichen.

Für mehrere Paletten Sandsäcke benötigen wir einen überdachten Lagerort, der für die Feuerwehr jederzeit zugänglich ist. Wer bereit ist, einen solchen Platz zur Verfügung zu stellen, meldet sich bitte bei der Feuerwehr oder bei mir.

Außerdem möchten wir im Bereich Ochsenbach/Seinsfelder Weg und Schulstraße/Burgstraße jeweils einen Vorrat an Sandsäcken lagern, damit im Notfall schnell gehandelt werden kann. Auch in diesem Fall bitte ich um eine Mitteilung.

Nochmals vielen herzlichen Dank an Euch alle.

Petra Fischer, Ortsbürgermeisterin

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Samstags-Wochenmarkt am Haus Kayl von 9 bis 10:30 Uhr 

Bitte beachten: Der Metzger kommt nicht mehr nach Oberkail

Backwaren von Bäckerei Flesch, Landscheid
Bitte bis Donnerstag 17 Uhr vorbestellen unter 0160-5 88 47 47 

Kartoffeln von Esser’s Bauernhof, Vettweiß-Kelz

Hoflädchen Hoffmann, Wilsecker
Eier, Salat

Nudeln, Olivenöl, Honig

Holunderblüten- und Fichtennadelsirup sowie Maikrautsirup und Gewürze

Am 1. Samstag im Monat kommt ab 10:30 Uhr der Fischwagen aus Eisenschmitt.

Hier erhältlich:

  • Original holländische Fritten
  • Warmer frisch frittierter Kibbeling
  • Lekkerbek (Backfisch-Filet Seehecht)
  • Original holländischer Matjes Hering, von Hand filetiert, zu 2 oder 4 Stück vakuumverpackt,
  • Vorbestellung unter 0151-11045491 oder www.kapitankibbeling.de

Ebenfalls am 1. Samstag im Monat hat die kobold (Vorwerk) Kundenberaterin einen Stand draußen vorm Haus Kayl

  Click to listen highlighted text! Samstags-Wochenmarkt am Haus Kayl von 9 bis 10:30 Uhr  Bitte beachten: Der Metzger kommt nicht mehr nach Oberkail Backwaren von Bäckerei Flesch, LandscheidBitte bis Donnerstag 17 Uhr vorbestellen unter 0160-5 88 47 47  Kartoffeln von Esser’s Bauernhof, Vettweiß-KelzHoflädchen Hoffmann, WilseckerEier, Salat Nudeln, Olivenöl, Honig Holunderblüten- und Fichtennadelsirup sowie Maikrautsirup und Gewürze Am 1. Samstag im Monat kommt ab 10:30 Uhr der Fischwagen aus Eisenschmitt. Hier erhältlich: Original holländische Fritten Warmer frisch frittierter Kibbeling Lekkerbek (Backfisch-Filet Seehecht) Original holländischer Matjes Hering, von Hand filetiert, zu 2 oder 4 Stück vakuumverpackt, Vorbestellung unter 0151-11045491 oder www.kapitankibbeling.de Ebenfalls am 1. Samstag im Monat hat die kobold (Vorwerk) Kundenberaterin einen Stand draußen vorm Haus Kayl Powered By GSpeech

 

Lustisch Kehla Velkchen

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Wohnt er noch in Berlin, der Wilhelm Schulze? Drauf die Cousine: „Woher soll ich das wissen. Ich kenne den Mann nicht!" Leo war überrascht und verwundert zugleich, dass die Cousine den Wilhelm Schulze aus ihrem Wohnort Berlin nicht kannte und gab ihr vorwurfsvoll zu bedenken: „Den musst du kennen, den Wilhelm Schulze. Denn er wohnt mitten in Berlin! Genauso wie Du. Das kann doch nicht sein, dass du den Wilhelm nicht kennst, wo er doch mittendrin in deiner Heimatstadt wohnt!"

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